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Claus Office Logo

https://www.clausoffice.at

Ausgangslage

Claus ist ein virtueller Arbeitsplatz aus der Cloud: Programme, Daten und Desktop liegen nicht mehr auf dem Gerät, sondern im Rechenzentrum. Konzept und Gestaltung kamen von einer Designagentur, die die Marke Claus als Ganzes entwickelt hat. Was fehlte, war zweierlei — die Umsetzung des Auftritts und die Software hinter dem Produkt.

Ansatz

Den Webauftritt haben wir nach dem gelieferten Design gebaut, als eigenes Theme für die Marke. Seine Aufgabe ist, ein erklärungsbedürftiges Produkt verständlich zu machen: Sieben Merkmale liegen als eigene Einträge vor, dazu ein FAQ-Bereich mit über zwanzig Fragen in vier Kategorien. Nachrichtenbereich und Erfolgsgeschichten kommen auf zusammen über vierzig Beiträge. Hinter dem Auftritt haben wir an der Plattform selbst mitgearbeitet, über die sich Menschen ihre virtuelle Infrastruktur zusammenstellen.

Ergebnis

Der Auftritt erklärt das Produkt und nimmt die Fragen vorweg, die sonst im Support landen. Kommt eine neue Frage dazu, ist das ein Eintrag und kein Eingriff; gepflegt wird die Seite weiterhin von uns. Die Plattform selbst läuft in der Infrastruktur des Kunden — unser Teil daran ist die Software darauf und der Auftritt darum herum.

Bei einem virtuellen Arbeitsplatz liegen Programme, Daten und Desktop im Rechenzentrum. Der Kunde bekommt dabei nur einen Zugang. Ein Webauftritt für SaaS-Anbieter muss das Produkt deshalb vollständig erklären.

Sieben Merkmale und zwanzig Fragen

Die Marke Claus war fertig entwickelt, als wir dazukamen. Unsere Arbeit war deshalb, das Produkt in einzelne Merkmale zu gliedern: Die Daten bleiben in Österreich. Der Kunde zahlt nach Verbrauch. Der Zugriff funktioniert von jedem Endgerät. Das Arbeitsumfeld wächst mit. Jedes dieser Merkmale ist dabei ein eigener Eintrag.

Außerdem gibt es den FAQ-Bereich mit über zwanzig Fragen, geordnet in vier Kategorien von der Gerätekompatibilität bis zur Sicherheit.

In den Erfolgsgeschichten beschreiben Kunden, wie sie mit Claus arbeiten. Zusammen mit dem Nachrichtenbereich sind es inzwischen über vierzig Beiträge.

Hinter dem Webauftritt für SaaS-Anbieter: die Plattform

Der zweite Teil des Projekts liegt hinter dem Auftritt. Wir haben an der Software mitgearbeitet, mit der sich Menschen ihren Arbeitsplatz zusammenstellen: anlegen, Speicher wählen, Programme dazubuchen, später erweitern.

Diese Plattform greift auf eine gewachsene Systemlandschaft zu, die dem Kunden gehört: Windows- und Linux-Server nebeneinander, ein VMware-Hypervisor als Unterbau. Unser Beitrag ist dabei die Automatisierung darüber, die aus einer Bestellung eine fertige virtuelle Maschine macht. Der Aufwand liegt vor allem darin, die beteiligten Systeme so zusammenzuführen, dass der Vorgang jedes Mal gleich abläuft.

Anforderungen an den Betrieb

Fällt ein virtueller Arbeitsplatz aus, steht die Arbeit der Nutzerinnen und Nutzer still. Die Anforderungen an Verfügbarkeit liegen damit höher als bei einer Website.

Die Produktseite liegt deshalb bei uns in Betreuung. Ein Cache liefert sie aus, außerdem prüfen wir regelmäßig Erreichbarkeit und Ladezeiten.

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Kontakt

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