Bei einem virtuellen Arbeitsplatz liegen Programme, Daten und Desktop im Rechenzentrum. Der Kunde bekommt dabei nur einen Zugang. Ein Webauftritt für SaaS-Anbieter muss das Produkt deshalb vollständig erklären.
Sieben Merkmale und zwanzig Fragen
Die Marke Claus war fertig entwickelt, als wir dazukamen. Unsere Arbeit war deshalb, das Produkt in einzelne Merkmale zu gliedern: Die Daten bleiben in Österreich. Der Kunde zahlt nach Verbrauch. Der Zugriff funktioniert von jedem Endgerät. Das Arbeitsumfeld wächst mit. Jedes dieser Merkmale ist dabei ein eigener Eintrag.
Außerdem gibt es den FAQ-Bereich mit über zwanzig Fragen, geordnet in vier Kategorien von der Gerätekompatibilität bis zur Sicherheit.
In den Erfolgsgeschichten beschreiben Kunden, wie sie mit Claus arbeiten. Zusammen mit dem Nachrichtenbereich sind es inzwischen über vierzig Beiträge.
Hinter dem Webauftritt für SaaS-Anbieter: die Plattform
Der zweite Teil des Projekts liegt hinter dem Auftritt. Wir haben an der Software mitgearbeitet, mit der sich Menschen ihren Arbeitsplatz zusammenstellen: anlegen, Speicher wählen, Programme dazubuchen, später erweitern.
Diese Plattform greift auf eine gewachsene Systemlandschaft zu, die dem Kunden gehört: Windows- und Linux-Server nebeneinander, ein VMware-Hypervisor als Unterbau. Unser Beitrag ist dabei die Automatisierung darüber, die aus einer Bestellung eine fertige virtuelle Maschine macht. Der Aufwand liegt vor allem darin, die beteiligten Systeme so zusammenzuführen, dass der Vorgang jedes Mal gleich abläuft.
Anforderungen an den Betrieb
Fällt ein virtueller Arbeitsplatz aus, steht die Arbeit der Nutzerinnen und Nutzer still. Die Anforderungen an Verfügbarkeit liegen damit höher als bei einer Website.
Die Produktseite liegt deshalb bei uns in Betreuung. Ein Cache liefert sie aus, außerdem prüfen wir regelmäßig Erreichbarkeit und Ladezeiten.