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Bernhardt Wasserzähler Logo

https://www.bernhardt-wasserzaehler.at/

Ausgangslage

Die G. BERNHARDT’s Söhne GmbH ist ein spezialisierter Handelsbetrieb für Messtechnik, mit Wasserzählern und Systemlösungen für das Smart Metering. Bestellt werden konnte dieses Sortiment lange nur telefonisch oder per E-Mail: Einen Online-Shop für Messtechnik gab es nicht, ein Bestellformular im Netz ebenso wenig. Jede Bestellung lief damit über eine Person im Haus.

Ansatz

Wir haben das Sortiment gemeinsam mit dem Kunden übernommen, neu strukturiert und in einem WooCommerce-Shop abgebildet: rund vierzig Produkte, vom Verbundzähler über Impulsgeber bis zum Frequenzumformer, jedes mit den technischen Angaben, die im Fachhandel über den Kauf entscheiden. Die Online-Formulare für Bestellungen sind daneben bewusst geblieben. Um den Shop herum liegt, was ein technischer Handel sonst noch braucht: Blätterkatalog, Downloadbereich, Zertifikate und die Servicezugänge des Hauses.

Ergebnis

Bestellungen laufen seither über den Shop, rund um die Uhr und mit vollständigen Produktdaten. Wichtiger als die Technik war die Übergabe: Wir haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Haus an WordPress geschult, damit sie Produkte selbst anlegen, Angaben ändern und Inhalte pflegen können, ohne uns dafür zu brauchen. Am Aufbau hat sich seither wenig geändert; Wartung, Updates und kleinere Änderungen auf Zuruf sind bei uns geblieben.

Wer einen Wasserzähler bestellt, sucht ein bestimmtes Bauteil in einer bestimmten Ausführung. Ein Online-Shop für Messtechnik muss erlauben, es zu finden und zu bestellen, ohne vorher anzurufen.

Vorher: eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse

Genau das ging bei der G. BERNHARDT’s Söhne GmbH lange nicht. Der Weg zur Bestellung führte über das Telefon oder die Mailadresse, und damit über den Schreibtisch einer einzelnen Person. Das funktioniert, solange die Menge überschaubar bleibt und diese Person im Haus ist.

Gekauft wird nach Bauform, Anschlussgröße und Zulassung

Bevor die erste Seite gebaut wurde, ist das Sortiment gemeinsam mit dem Kunden geordnet worden; die Systematik kommt aus dem Fachwissen des Hauses. Erst danach ging es an den Shop.

Jedes Produkt trägt deshalb die technischen Angaben, die im Fachhandel über den Kauf entscheiden. Die Online-Formulare für Bestellungen sind daneben geblieben, damit der gewohnte Bestellweg weiter offensteht.

Was ein Online-Shop für Messtechnik sonst noch trägt

Um den Shop herum liegt der Rest des Hauses. Der Blätterkatalog hat eine eigene Seite, der Downloadbereich umfasst inzwischen fast siebzig Dokumente: Einbauanleitungen, Auswahlkriterien, MID-Informationen, Herstellererklärungen. Die Zertifikate von ISO 9001 bis ÖVGW sind einzelne Einträge, dazu kommen Nachrichten und die Servicezugänge des Unternehmens wie Funkkonfigurator, Konfigurations-App und Demo-Zugang.

Wer ein Gerät verbaut, braucht das Datenblatt später wieder; die Unterlagen gehören deshalb zum Sortiment dazu.

Die Übergabe war eine Schulung

Der Aufwand steckte im Ordnen der Produkte. Dazu kam die Übergabe: Das Haus sollte sein Sortiment danach selbst führen können, deshalb haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine WordPress-Schulung bekommen.

Dass sich der Ausbau laufend fortsetzen lässt, liegt an der Bauweise: Produkte, Downloads und Zertifikate sind eigene Inhaltstypen, die Gestaltung liegt in einem Child-Theme, der Kern bleibt unberührt. Vor einem Update muss deshalb niemand prüfen, was dabei zerbricht.

Über den Shop laufen Bestellungen, er muss also erreichbar sein. Ein Proxy mit CrowdSec fängt auffällige Zugriffe ab, in WordPress arbeitet eine zweite Schicht gegen die Angriffsmuster, die Shops typischerweise treffen, und jede Website läuft in ihrer eigenen Umgebung.

WooCommerceWordPressPHP

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